Alternativen zu Einwegbechern im Bildungswesen

Kaffeebecher und Essensbehälter verursachen den größten Abfallstrom in Schulen, aber das wird sich bald ändern. Ab dem 1. Juli werden Einwegbecher und -behälter, die (teilweise) aus Kunststoff bestehen, mit einer zusätzlichen Gebühr belegt. Mit dieser Maßnahme soll die Wiederverwendung gefördert und die Abkehr vom Einwegplastik, nach dem wir so süchtig sind, erreicht werden. Es ist höchste Zeit, die Wiederverwendbarkeit zur Norm zu machen und unseren Planeten von der Flut an Plastikmüll zu befreien. Lesen Sie mehr über Alternativen zu Einwegbechern in der Bildung.

Förderung der Wiederverwendung von Bechern

Wir von Retulp begrüßen die Preisgestaltung für Einwegplastikartikel, sind aber auch der Meinung, dass mehr getan werden kann, um die Wiederverwendung zu erleichtern und zu fördern. Schulkinder sollten ihren eigenen Becher oder Behälter ohne Einschränkungen verwenden können. Unser ultimatives Ziel ist die vollständige Abkehr von Einwegplastik und die Schaffung einer nachhaltigen Zukunft. Deshalb freuen wir uns, dass sich immer mehr Bildungseinrichtungen für Nachhaltigkeit entscheiden und ihre Schüler dazu inspirieren, es ihnen gleich zu tun. Wir von Retulp hatten bereits die Gelegenheit, wiederverwendbare Kaffeebecher und Reisebecher für zahlreiche Schulen und Bildungseinrichtungen zu bedrucken. Die Universität Leiden, das Christelijk Lyceum Veenendaal, die Hotelschool Den Haag, die Erasmus Universität Rotterdam, die Hoge School Maastricht und die Avans Hogeschool sind nur einige Beispiele für Schulen, die in Sachen Nachhaltigkeit vorangehen.

Beispiele für wiederverwendbare Alternativen in Schulen

Das ICLON der Universität Leiden liefert mit seinen nachhaltigen Kaffee- und Teebechern ein gutes Beispiel. Das Christelijk Lyceum Veenendaal reduzierte die Verwendung von Einwegbechern drastisch, indem es seinen Mitarbeitern den Retulp Tumbler schenkte. Die Hotelschool Den Haag förderte die Nachhaltigkeit mit der Sustainable Hospitality Challenge und Retulp Reisebechern als Geschenk für alle Kollegen. Die Erasmus-Universität Rotterdam hat bereits bis 2022 auf Mehrwegbecher umgestellt, und die Avans Hogeschool setzt sich für eine Kreislaufschule mit weniger Verpackungen und mehr Mehrwegbechern und -tabletts ein. Das Agnieten College Zwartsluis hat sich ebenfalls verpflichtet, Schritt für Schritt eine nachhaltigere Schulumgebung zu schaffen, mit wiederverwendbaren Bechern für das Personal und wiederverwendbaren Trinkflaschen für die Schüler. Einweggeschirr wird langsam aber sicher aus dem Verkehr gezogen.

Gegen Einwegplastik

Lassen Sie uns gemeinsam eine nachhaltigere Zukunft anstreben, indem wir die Wiederverwendbarkeit fördern und den Plastikmüll reduzieren. Schulen können mit gutem Beispiel vorangehen und ihre Schüler dazu inspirieren, bewusste Entscheidungen für unseren Planeten zu treffen. Mit Retulp als Partner wollen wir den Weg für eine nachhaltige Revolution in Schulen und darüber hinaus ebnen.

Nachhaltiger Auftrag

Retulp hilft Schulen, nachhaltiger zu werden, indem wir wiederverwendbare Trinkbecher und Wasserflaschen anbieten. Unser Ziel ist es, Einwegplastik zu reduzieren und Schüler und Lehrer für die Bedeutung des Recyclings zu sensibilisieren. Wir arbeiten mit Schulen wie der Universität Leiden und der Erasmus-Universität zusammen, um wiederverwendbare Becher mit ihren eigenen Logos herzustellen. Dies ermutigt alle zu einem nachhaltigeren Lebensstil. Die Entscheidung für Retulp bedeutet weniger Plastikmüll und einen Schritt hin zu einer grüneren Schule. Gemeinsam können wir etwas für unseren Planeten bewirken!

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