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SUP-Gesetzgebung: Kaffeetrinken im Büro aus wiederverwendbaren Bechern

Ob im Büro, in der Schulkantine oder bei einer Veranstaltung, Mehrwegbecher sind der neue Standard. Kein Ärger mehr mit Abfall, keine zusätzlichen Kosten für Einwegbecher und einfach eine schöne Tasse Kaffee in einem schönen Becher.

Das Hauptziel der SUP-Richtlinie ist die Verringerung der Umweltauswirkungen von Einwegkunststoffen (wie Luftballons, Essensbehälter, Getränkebehälter, Strohhalme und Besteck). Die Richtlinie umfasst ein Bündel von Maßnahmen zur Verringerung des Anteils von Einwegplastik im Abfall und in den Meeren (Plastiksuppe). Eine wichtige Maßnahme ist die Verpflichtung zur Zahlung von Entschädigungen für die Kosten, die den Verwaltern öffentlicher Flächen bei der Beseitigung dieser SUP-Verpackungen im niederländischen Abfall entstehen.

Sind Sie neugierig auf unsere umweltfreundlichen Lösungen für Ihr Büro oder Ihre Bildungseinrichtung? Oder möchten Sie wissen, welcher Ansatz am besten zu Ihrer Organisation passt? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um ein unverbindliches Angebot für die Umstellung auf eine plastikfreie Arbeitsumgebung zu erhalten. Gemeinsam gehen wir den Schritt in eine Zukunft ohne Einwegplastik, mit Lösungen wie wiederverwendbaren Bechern und anderen nachhaltigen Alternativen.

Auf Wiedersehen Einwegbecher - Hallo Mehrwegbecher

Vom Einweg- zum Mehrwegbecher: der Pfandbecher

Unsere intelligente Lösung macht den Umstieg auf wiederverwendbare Pfandbecher mühelos.

  • Viel weniger Abfall durch Umstellung auf wiederverwendbare Becher
  • einfache Rückgabe über Pfandsammelautomaten
  • schöne handliche Tassen mit eigenem Aufdruck

Umstellung auf nachhaltige Pfandbecher

Unter anderem werden Einwegbecher zunehmend durch nachhaltige Alternativen ersetzt. Ab 2024 sind Unternehmen und Veranstaltungen verpflichtet, wiederverwendbare Becher anzubieten. Das bedeutet, dass Büros, Sportvereine, Vergnügungsparks und Gastronomiebetriebe eine Lösung finden müssen, um Einwegplastik zu ersetzen.

Nicht nur Gastronomiebetriebe, sondern auch Schulen und andere Organisationen stellen deshalb auf wiederverwendbare Pfandbecher um. Aber wie stellt man sicher, dass die Rückgabe der Becher reibungslos funktioniert? Dafür haben wir eine clevere Lösung!

Warum sollten Sie sich für Pfand-Kaffeebecher entscheiden?

Der SmartBin macht die Rückgabe von Pfandbechern einfach und effizient.

🟢 Benutzerfreundlich: Die Besucher scannen einfach ihren Becher und erhalten ihr Geld sofort zurück.

🟢 Flexibles Design: Der Behälter kann vollständig beklebt und in bestehende Systeme eingebaut werden.

🟢 Digitale Überwachung: Verwaltung und Statistiken können aus der Ferne eingesehen werden.

🟢 Schnelle Verarbeitung: der SmartBin kann 50 Becher pro Transaktion verarbeiten und hat eine Speicherkapazität von 100 Bechern (erweiterbar).

Retulp intelligenter Papierkorb
Einzahlungsautomat

Intelligente Einzugslösung für Mehrwegbecher

Deshalb ist dieses Pfandgerät darauf ausgelegt, Pfandbecher aufzunehmen, zu speichern und auszugeben. Dies geschieht völlig automatisch und mühelos! Und so funktioniert es:

Besucher geben ihren Mehrwegbecher am SmartBin ab.
Der Becher wird über RFID, QR oder Barcode erkannt.
Das Pfand wird direkt über Tikkie zurückerstattet.

Kurzum, dieser Pfandsammelautomat ist die Lösung für Unternehmen und Veranstaltungen, die der gesetzlichen Verpflichtung nachkommen müssen, wiederverwendbare Alternativen anzubieten. Oder einfach, weil sie ein nachhaltiger Vorreiter sind.

Und eine gute Nachricht! Diese Maschine steht auf der Umweltliste 2025 unter dem Code F 1308, was bedeutet, dass Steuervergünstigungen möglich sind.

Die ersten Vorläufer in Pfandbechern sind da, wer nutzt schon Pfandbecher?

Durch den Einsatz von Pfandbechern und einer effizienten Sammellösung tragen diese Unternehmen zu einer sauberen Zukunft ohne Einwegplastik bei! Alles in allem stellen immer mehr Unternehmen und Organisationen auf Pfandbecher mit SmartBins um. Kennen Sie Unternehmen, die ebenfalls bereits Pfandbecher verwenden? Lassen Sie es uns wissen und wir werden diese Helden hier auf unserer Website erwähnen.

Blijdorp Zoo & Burgers' Zoo - Besucher erhalten ihre Getränke in wiederverwendbaren Bechern und können diese an verschiedenen Stellen zurückgeben.
✅ Strandzelte - Am Strand von Vrouwenpolder gibt es bei Maria Bio Strandkot einen SmartBin, um Müll zu reduzieren.
✅ Fast-Food-Ketten - KFC und Burger King führen den SmartBin in ihren Filialen ein, um die Verwendung von wiederverwendbaren Bechern zu fördern.
✅ Veranstaltungen und Festivals - Mehrere Organisationen testen den SmartBin, um ihre Veranstaltungen abfallfrei und kreisförmig zu gestalten.

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Häufig gestellte Fragen zu den neuen Rechtsvorschriften

Warum ist die Wiederverwendung seit 2024 vorgeschrieben und was wird sich 2026 ändern?
Seit dem 1. Januar 2024 sind Einwegbecher für den Verzehr am Arbeitsplatz verboten. Im Jahr 2026 liegt der Schwerpunkt auf der Einhaltung und Ausweitung der Vorschriften. Denken Sie an strengere Kontrollen, und ab Anfang 2026 wird ein fester Aufschlag von 0,25 € für Mitnahme- und Lieferdienste gelten. Also: 2025 ist das Jahr, in dem man wirklich komplett auf Mehrweg umsteigen sollte.

Werden beschichtete Pappbecher 2026 noch erlaubt sein?
Nur wenn Sie nachweisen können, dass sie gesammelt und recycelt werden. Bei der Verwendung vor Ort sind wiederverwendbare Becher Pflicht. Kunststoffbeschichteter Karton ohne ein geeignetes Sammelsystem ist daher nicht ausreichend.

Wie wird der Status von Einwegbechern im Jahr 2025 in der Gastronomie aussehen?
Als Kunde können Sie weiterhin zwischen Mehrweg- und Einwegbechern wählen, aber für Einwegbecher wird ein Zwangszuschlag erhoben. Dieser wird ab 2027 weiter verschärft. Kostenlos verschenken? Das wird nicht mehr erlaubt sein.

Kann ich 2026 noch alte Bestände an Einwegbechern verwenden?
Nicht für den Verbrauch vor Ort. Diese Vorschriften traten am 1. Januar 2024 in Kraft. Zum Mitnehmen sind sie vorübergehend noch erlaubt, aber nur gegen eine Gebühr. Es ist also einfach klüger, jetzt auf Mehrwegbecher umzusteigen.

Was bedeutet die europäische PPWR-Gesetzgebung für Verpackungen im Jahr 2026?
Ab Februar 2025 müssen alle Verpackungen in der EU nachweislich recycelbar sein. Außerdem wird es Zielvorgaben für die Wiederverwendung und Wiederbefüllung sowie ein Verbot von Schadstoffen wie PFAS in Lebensmittelverpackungen geben.

Welche Maßnahmen sollte ich für mein Unternehmen oder meine Organisation im Jahr 2026 ergreifen?

  • Ersetzen Sie alle Einweg- durch Mehrwegbecher

  • Richten Sie ein klares Sammelsystem ein

  • Mitarbeiter und Besucher aktiv informieren

  • Bieten Sie eine praktische Lösung für den Abwasch (z. B. eine Mini-Spülmaschine)

Wie kann ich sicherstellen, dass meine Mitarbeiter auch 2026 noch ihren Mehrwegbecher verwenden?

Stellen Sie die Nutzung in den Mittelpunkt Ihrer Politik: Geben Sie jedem Mitarbeiter einen eigenen Becher, arbeiten Sie mit einem Pfand- oder Belohnungssystem, und sorgen Sie für eine einfache Reinigung. Im Jahr 2025 geht es um eine strukturelle Verhaltensänderung, nicht um einmalige Aktionen.

Was mache ich, wenn Kunden keinen eigenen Becher dabei haben?
Bieten Sie einen wiederverwendbaren Becher mit einem Pfandsystem oder einer kleinen Leihgebühr an. Auf diese Weise bleiben Sie nachhaltig und einladend, ohne gegen die Vorschriften zu verstoßen.

Welchen Vorteil hat es, jetzt im Jahr 2026 umzusteigen, wenn das Jahr 2027 nur der nächste Schritt ist?
Wenn Sie jetzt umstellen, vermeiden Sie später Stress und zusätzliche Kosten. Sie halten die Vorschriften ein, sind auf die Zukunft vorbereitet und zeigen, dass Sie Nachhaltigkeit ernst nehmen.