Plastic Soup Surfer und Retulp haben seit 2014 die gleiche Mission: weniger Einwegplastik und mehr Recycling. Merijn Tinga kämpft mit Expeditionen, Forschung und Kampagnen gegen Plastikverschmutzung und die Wegwerfgesellschaft. Retulp tut dies mit wiederverwendbaren Trinkflaschen und Lunchprodukten, die Einwegplastik ersetzen. Das Bild zeigt Merijn Tinga mit einer Retulp-Trinkflasche in der Hand. Das passt genau zu dem, was uns verbindet: praktische Lösungen mit Wirkung. Während Merijn das Thema in der Öffentlichkeit, bei Politikern und Unternehmen auf die Tagesordnung setzt, hilft Retulp Organisationen und Verbrauchern, nachhaltigere Entscheidungen zu treffen. Wir arbeiten also beide an der gleichen Bewegung mit sichtbaren Aktionen und wiederverwendbaren Lösungen, die einen echten Unterschied machen.
Merijn Tinga bringt eine gravierte Retulp-Trinkflasche zum Papst
Im Jahr 2026 bekam diese gemeinsame Mission eine besondere Fortsetzung. Während seiner Expedition von Nizza nach Rom machte Merijn Tinga auf die Problematik der Ablagerungen, der Plastikverschmutzung und des Systemwandels aufmerksam. Am 21. Mai traf er mit dem Papst zusammen. Bei dieser Gelegenheit erhielt der Papst eine Retulp-Trinkflasche mit einer entsprechenden Gravur. Für Retulp ist dies mehr als ein symbolisches Geschenk. Es zeigt, wie weit eine klare Mission reichen kann. Weniger Einwegplastik fängt oft klein an, kann aber zu einer echten sozialen Wirkung heranwachsen. Genau aus diesem Grund passt Plastic Soup Surfer so gut zu Retulp. Wir sind beide der Meinung, dass Recycling zur Norm werden sollte und dass eine starke Geschichte, gepaart mit einem sichtbaren Produkt, die Menschen wirklich in Bewegung bringt.
Papst erhält gravierte Retulp-Trinkflasche von Plastic Soup Surfer
Merijn Tinga überreichte dem Papst in Rom tatsächlich die gravierte Retulp-Trinkflasche. Das Bild zeigt den Papst, wie er die Retulp-Flasche sichtbar in den Händen hält. Sie ist ein sichtbares Symbol für Wiederverwendung, Pfand und den gemeinsamen Kampf gegen Einwegplastik. Für Retulp und Plastic Soup Surfer kommt hier eine Geschichte zusammen, die schon seit Jahren läuft. Was mit der gleichen Mission gegen Plastikmüll begann, bekam in Rom einen Moment, der zeigt, wie weit eine starke nachhaltige Geschichte reichen kann. Merijn und Retulp haben seit 2013 das gleiche Ziel: weniger Einwegplastik und mehr Recycling. 2013 haben wir beide an mehreren Strandsäuberungsaktionen teilgenommen. Im Jahr 2014 gründete ich Retulp und Merijn wurde Plastic Soup Surfer.
Merijn Tinga und Retulp: gemeinsame Mission seit 2014
Retulp und Merijn Tinga kennen sich seit 2014. Damals waren wir beide im Kampf gegen Einwegplastik und Plastikverschmutzung aktiv. Seitdem haben sich unsere Wege immer wieder gekreuzt. Merijn entwickelte sich zum Plastic Soup Surfer, bekannt für Expeditionen, Forschung und Kampagnen für Ablagerungen und weniger Müll. Retulp baute weiterhin wiederverwendbare Trinkflaschen und Lunchprodukte als praktische Alternative zu Einwegplastik. Das Bild neben diesem Text zeigt Merijn bei der Übergabe seines Buches an unseren Kollegen Coby in Apeldoorn. Dies zeigt, dass diese Zusammenarbeit seit Jahren aus einer gemeinsamen Überzeugung heraus erfolgt: Weniger Plastikmüll beginnt mit sichtbarem Verhalten und intelligenten Lösungen.
Plastic Soup Surfer erreicht Rom und übergibt Retulp-Flasche an Prinz Albert von Monaco
Mit dieser Expedition machten die Plastic Soup Surfer einmal mehr auf Pfand, weniger Plastikmüll und Veränderungen an der Basis aufmerksam: in Politik und Wirtschaft. Auf dem Weg dorthin erhielt die Mission auch zusätzliche internationale Aufmerksamkeit. So überreichte Merijn eine Retulp-Flasche an Fürst Albert von Monaco und setzte damit die Werbebotschaft von Recycling und Pfand auch dort sichtbar auf die Tagesordnung. Neben der gravierten Flasche für den Papst und den Fürsten von Monaco stellte Retulp auch Trinkflaschen für die Crowdfunding-Kampagne von Plastic Soup Surfer zur Verfügung. Damit erhielt diese Mission nicht nur einen symbolischen Wert, sondern auch ganz konkrete Unterstützung.
Plastic Soup Surfer Crowdfunding mit Retulp-Flaschen: von Oslo nach Rom
Für die Expedition von Nizza nach Rom wurde auch eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Damit bitten die Plastic Soup Surfer um Unterstützung, um diese Mission von der Küste bis zum Vatikan zu ermöglichen. Retulp leistet dazu einen schönen Beitrag mit speziellen Oslo to Rome-Flaschen. Diese Retulp-Trinkflaschen in limitierter Auflage sind Teil der Gegenleistung für die Spender. So erhält die Unterstützung des Kampfes gegen die Plastikverschmutzung sofort eine greifbare Form. Das Bild neben diesem Text zeigt die Retulp-Flaschen mit dem Aufdruck "Oslo to Rome". Das bringt die Geschichte von Wiederverwendung, Wirkung und Bewusstsein sehr konkret zusammen. Für Retulp passt dies perfekt zu ihrer Mission, Einwegplastik zu reduzieren und wiederverwendbare Alternativen sichtbar zu machen. Auf diese Weise helfen wir nicht nur mit einem Produkt, sondern auch mit zusätzlicher Aufmerksamkeit für eine größere Sache.
Limitierte Retulp-Trinkflasche als Gegenleistung für die Spender
Wer die Crowdfunding-Kampagne von Plastic Soup Surfer unterstützt, hilft mit, die Plastikverschmutzung an der Quelle zu bekämpfen. Gleichzeitig zeigt diese Kampagne, dass eine Retulp-Trinkflasche mehr sein kann als nur ein praktisches Produkt. Bei einer Spende von 50 € erhalten die Unterstützer als Dankeschön eine Retulp-Trinkflasche in limitierter Auflage. Das macht diese Crowdfunding-Kampagne besonders stark: Sie verbindet eine klare Mission mit einer nützlichen und bleibenden Erinnerung. Der Aufdruck von Oslo nach Rom verleiht der Flasche eine besondere Geschichte, die mit der Expedition zu Papst Leo XIV. verbunden ist. Für Retulp ist dies ein großartiges Beispiel dafür, wie wiederverwendbare Trinkflaschen zu mehr Bewusstsein, nachhaltiger Wirkung und weniger Einwegplastik beitragen können. So verstärken sich Plastic Soup Surfer und Retulp gegenseitig in ihrer Mission: weniger Plastikmüll und mehr Recycling.
Nachhaltige Zusammenarbeit für weniger Einwegplastik und mehr Wiederverwendung
Was Plastic Soup Surfer und Retulp verbindet, ist mehr als ein gemeinsames Interesse an Nachhaltigkeit. Wir sind beide davon überzeugt, dass wirkliche Veränderungen entstehen, wenn Bewusstsein und Handeln zusammenkommen. Merijn zeigt mit seinen Expeditionen, wie groß das Problem der Plastikverschmutzung ist und wie wirkungsvoll Ablagerungen sein können. Retulp hilft Unternehmen und Verbrauchern dabei, täglich wiederverwendbare Produkte anstelle von Einwegartikeln zu wählen. Diese Zusammenarbeit erhält nun eine zusätzliche Bedeutung, da der Papst eine gravierte Retulp-Trinkflasche erhält. So kommen Mission, Produkt und Werbebotschaft stark zusammen. Das macht diese Zusammenarbeit auch für Organisationen relevant, die sich für CSR, nachhaltige Werbegeschenke und weniger Einwegplastik einsetzen wollen.
Warum Wohltätigkeitsorganisationen nachhaltige Waren mit Logo wählen
Immer mehr Wohltätigkeitsorganisationen entdecken, wie wirkungsvoll nachhaltiges Merchandising sein kann. Nicht nur für mehr Sichtbarkeit, sondern auch, um mehr Spender und Freiwillige zu gewinnen und zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Wiederverwendbare Produkte wie Trinkflaschen, Kühltaschen und Lunchboxen mit Ihrem eigenen Logo machen Ihre Mission im Alltag sichtbar. Das ist praktisch und gut für Ihre Reichweite. Außerdem zeigen Sie, dass sich Ihre Organisation bewusst für weniger Einweg- und mehr Mehrwegprodukte entscheidet. Für Stiftungen und Wohltätigkeitsorganisationen ist nachhaltiges Merchandising daher viel mehr als nur ein schönes Produkt. Es ist auch eine Möglichkeit, Unterstützer zu binden, Ihre Geschichte zu verbreiten und Ihre Wirkung spürbar zu machen.
Mehr Wirkung, Sichtbarkeit und Einnahmen für Wohltätigkeitsorganisationen
Wir von Retulp unterstützen Wohltätigkeitsorganisationen und soziale Einrichtungen mit wiederverwendbaren Produkten, die zu ihrem Auftrag passen. Denken Sie an Trinkflaschen, Becher und Lunchprodukte mit Ihrem eigenen Aufdruck oder Logo. Das erhöht nicht nur Ihre Sichtbarkeit, sondern gibt den Unterstützern auch etwas, das tatsächlich genutzt wird. Sie fragen sich, wie nachhaltige Produkte mit Logo Wohltätigkeitsorganisationen zu mehr Wachstum verhelfen?Dann lesen Sie mehr auf unserer Seite darüber, warum Wohltätigkeitsorganisationen zunehmend auf Merchandising setzen.







