Hast du schon vom #Trashtag gehört?

Über Facebook sind wir auf ein neues Phänomen gestoßen, den #trashtag, das dreht um die Reinigung von Müll. Sehr gut natürlich! Nachfolgend erläutern wir, was diese Herausforderung mit sich bringt, aber insbesondere, warum wir bei Retulp hoffen dass solche Initiativen unnötig werden!

#Trashtag

Die „Trashtag Challenge“ ist ein Trend, der derzeit in den sozialen Medien verbreitet ist. Unter dem #Trashtag werden zwei Bilder untereinander platziert. Das Bild oben zeigt eine Person an einem Ort, zum Beispiel an einem Strand, einem Wald oder einer Straße, die stark durch Müll verschmutzt ist. Auf dem zweiten Bild sehen Sie dieselbe Person, die von Müllsacken umgeben ist, die mit Müll gefüllt sind. Der verschmutzte Ort wurde aufgeräumt!

Internationaler Erfolg

Nach einigen Recherchen stellt sich heraus, dass der #Trashtag kein neues Phänomen ist. Die amerikanische Outdoor-Marke UCO hat den Begriff bereits im Jahr 2015 eingeführt, um die Menschen zu ermutigen Abfälle zu beseitigen, die sie auf ihrer Wanderung oder Campingreise gefunden haben. Doch erst am vergangenen Wochenende wurde der Begriff durch Nutzer auf Instagram und Reddit weltweit bekannt. Inzwischen wurden bereits 24.000 Nachrichten mit diesem Hashtag auf Instagram gepostet.

Vorbeugen ist besser als recyceln

Wir beginnen mit der Tatsache dass diese Art von Initiativen natürlich fantastisch ist und eine Applaus für alle Beteiligten, auch ohne # oder Sozial Media. Abfall gehört nicht in die Natur und kann dort Tieren, Pflanzen und Menschen Schaden zufügen. Leider sind die Leute, die die Ärmel hochkrempeln um den Müll zu beseitigen, wahrscheinlich nicht die gleichen die den Müll ursprünglich weggeworfen haben.

Die Lösung besteht natürlich nicht nur darin den Abfall zu beseitigen, sondern insbesondere ihn zu vermeiden. Das Motto von Retulp lautet nicht umsonst:

„Vorbeugen ist besser als recyceln“. Der gereinigte Abfall muss ebenfalls aufbereitet und vernichtet werden.

Wir sind sehr begeistert von solchen großartigen Initiativen, aber hoffen auch dass dies in Zukunft nicht mehr notwendig sein wird. Und in der Zwischenzeit bringen wir auf unserem wöchentlichen Spaziergang einen Müllsack mit!